Mysteriöse Todesfälle – ungefähr 100 Machiguenga-Indianer schwer erkrankt

Gestern berichtete ich über mysteriöse Todesfälle in dem peruanischen Indianerdorf Camaná, wo bisher sechs Kinder verstorben sind. Heute erreichte mich die Nachricht, dass inzwischen ungefähr 100 Personen schwer erkrankt sind, darunter auch die Frau eines meiner ehemaligen Studenten.

Der peruanische Nachrichtensender RPP Noticias berichtete inzwischen ebenfalls über die Ereignisse in Camaná. Über die Ursache der Erkrankungen wird bisher noch spekuliert: Die einen vermuten, dass es sich um Vergiftungen, ausgelöst durch das Leck an einer Gasleitung handelt; die anderen vermuten, dass Tollwut, übertragen durch Fledermäuse, der Grund ist.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich die peruanischen Behörden schnellstmöglichst der Sache annehmen, sich darum bemühen, weiteren Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, aber auch, die wahren Ursachen für diese mysteriösen Todesfälle ans Licht zu bringen.

Am 16. Mai erschienen auf der Internetseite von RPP Noticias folgende Berichte dazu:

 

:-)

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