Leiden und Hoffnung

Mit dem heutigen Palmsonntag, an dem wir Jesu Einzug in Jerusalem gedenken, beginnt die sogenannte Karwoche – oder wie die Spanier sagen, die „Semana Santa“, die „heilige Woche“. Sie findet ihren Höhepunkt im Leiden und Sterben Jesu am Kreuz. Die ganze Last der Welt wurde damals auf IHN gelegt:Ist das alles wahr, mit Ostern und so...?

„Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53,4-5)

Die neue, darauf folgende Woche begann mit einem zweiten Höhepunkt, der Auferstehung Jesu aus den Toten. Die Auferstehung unterstreicht und beglaubigt den Sieg Jesu: über den Tod, über den Teufel und über das Leiden.  Im 15. Kapitel des 1.Korintherbriefes macht der Apostel Paulus deutlich, wie entscheidend die Frage ist, ob Jesus wirklich auferstanden ist. Wäre Jesus nicht auferstanden, dann wäre unser Glaube umsonst und wir wären ohne Hoffnung. Aber Jesus ist auferstanden, in Raum und Zeit! Paulus führt mehr als 500 Zeugen an (1.Korinther 15,4-8), von denen die meisten damals noch lebten und welche die Zweifler unter den Korinthern befragen konnten.

Oft hört man die Aussage: „Woher sollen wir wissen, ob es nach dem Tod weiter geht? – Es ist doch noch keiner zurückgekommen!“ – Aber das stimmt nicht, EINER ist zurückgekommen: JESUS! Wer an Jesus Christus glaubt und IHM sein Leben anvertraut, der hat eine begründete Hoffnung – in diesem Leben und über dieses Leben hinaus.

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