Neuauflage von „Basics interkultureller Kommunikation“

basics-cover-2auflKürzlich erschien eine Neuauflage meines Buches „Basics interkultureller Kommunikation“.

Der Preis für die Printausgabe beträgt weiterhin Euro 11,95 (inkl. MwSt.); der Preis für das eBook konnte auf Euro 8,99 (inkl. MwSt.) gesenkt werden.

Innerhalb der nächsten 14 Tage ist das eBook sogar zum Promotionspreis von Euro 7,99 (inkl. MwSt.) erhältlich!

Weitere Infos zu „Basics interkultureller Kommunikation“ finden Sie hier.

Bibelauslegung

Soli Deo Gloria?!

Die fünf Solas der Reformation sind:

  1. Sola Scriptura – Allein die Schrift
  2. Sola Gratia – Allein aus Gnade
  3. Sola Fide – Allein aus Glauben
  4. Solus Christus – Allein durch Christus
  5. Soli Deo Gloria – Gott allein sei die Ehre

 Diese fünf Solas fassen die Kernpunkte der reformatorischen Lehre, insbesondere der Soteriologie (Lehre vom Heil), kurz und knapp zusammen. Nach meiner Beobachtung sind zumindest die ersten vier mehr oder weniger bekannt (auch wenn sie in der Praxis oft nicht genügend beachtet werden): Die Heilige Schrift, die Bibel, ist die alleinige Grundlage der christlichen Lehre – insbesondere auch für die Lehre vom Heil. Die Errettung des Sünders geschieht allein aus Gnade, allein durch den Glauben und allein durch Jesus Christus.

Doch der fünfte Kernpunkt, „Soli Deo Gloria“, wird relativ selten erwähnt. Meist hörte ich davon im Zusammenhang mit Johann Sebastian Bach, der die Abkürzung der drei Worte, S.D.G., unter seine Kompositionen setzte um die alleinige Ehre dafür Gott zu geben. Doch im Zusammenhang mit der Heilslehre wird „Soli Deo Gloria“ recht selten erwähnt. Das ist irgendwie seltsam – oder?

Liegt es vielleicht daran, dass wir heute – auch in „frommen Kreisen“ – eher anthropozentrisch (Menschen zentriert) als theozentrisch (Gott zentriert) ausgerichtet sind? Könnte es sein, dass wir zwar schon noch betonen, dass die Errettung des Sünders allein aus Gnade durch den Glauben an Jesus Christus geschieht, aber gleichzeitig (bewusst oder unbewusst) von einer gewissen Mitwirkung des Menschen bei seiner Errettung ausgehen? D.h. könnte es sein, dass Glaube („Ich habe mich entschieden zu glauben“), Bekehrung („Ich habe mich bekehrt“) und Wiedergeburt („Wenn du an Jesus glaubst und ein Übergabegebet sprichst, dann wirst du von neuem geboren“) inzwischen (wieder) dem menschlichen Einflussbereich zugeschrieben werden? D.h. wenn ich (mit meinem angeblich „freien Willen“) die Entscheidung zu Glaube und Bekehrung getroffen habe, dann habe ich ja doch einen gewissen Beitrag zu meiner Errettung geleistet (wie viel denn? 1%, 5%, 10%…?) – und als logische Konsequenz stehen Gott dann auch nicht mehr 100% der Ehre zu…

Die Reformatoren betonten, dass unsere Errettung 100% Gottes gnädiges Geschenk ist, und der Mensch absolut nichts tun kann, um sich die Gnade Gottes auch nur irgendwie zu „verdienen“. Selbst der Glaube ist letztlich ein Geschenk Gottes, d.h. auch darauf, dass jemand an Christus glaubt kann sich niemand etwas einbilden. Der Reformator Johannes Calvin geht im 3. Buch seiner Institutio, in den Kapiteln 15-18, auf die Frage nach einem eventuellen menschlichen Beitrag („Werk“, „Verdienst“) zu seinem Heil ein. Das 15. Kapitel hat er folgendermaßen überschrieben: „Was man vom Verdienst der Werke rühmt, macht Gottes Lobpreis für das Zustandebringen der Gerechtigkeit, zugleich aber auch die Heilsgewißheit zunichte“. Es lohnt sich sehr, seine Ausführungen zu lesen!

In seinen Briefen weist der Apostel Paulus immer wieder auf die Kernpunkte der Heilslehre hin – auch darauf, dass der Mensch keinerlei Grund hat, sich vor Gott zu rühmen:

„Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“ (Römer 3,21-28)

„Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen. Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme. Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, damit, wie geschrieben steht: »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«“ (1.Korinther 1,26-31)

„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.“ (Epheser 2,8-9)

Soli Deo Gloria!

Fröhliche Weihnachten!

„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.“ (Johannes 1,14-17)

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Neuauflage „Glaubensspuren“ (eBook)

cover-glaubensspurel-2aufl-klVon meinem eBook „Glaubensspuren – von Böhmen nach Sachsen“ ist eine leicht überarbeitete Neuauflage erschienen. Es enthält jeweils eine Kurzbiografie von Johannes (Jan) Hus und von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf.

Amazon bietet bereits schon die Neuauflage an (im Kindle-Shop wird aber noch das alte Cover angezeigt); bei anderen Anbietern sollte sie innerhalb der nächsten zwei Tage ebenfalls verfügbar sein. Weitere Infos zu „Glaubensspuren“ finden Sie hier.

George W. Peters´ Bekenntnis zur Autorität der Bibel

Der Missionswissenschaftler Dr. George W. Peters beginnt seine Theologie der Mission mit einer persönlichen Stellungnahme und einem klaren Bekenntnis zur Autorität der Bibel:

„Ich entschuldige mich nicht dafür, daß ich die Bibel ohne vorgeschaltete Kritik als Autorität akzeptiere. Die Bibel ist die Grundlage und die Quelle des Glaubens, nicht das Ergebnis des Glaubens. Es geht mir darum, alles unter das Urteil des göttlichen Wortes zu bringen. Ohne zögern akzeptiere ich die Irrtumslosigkeit des biblischen Berichtes, die Historizität des Vorwortes der Bibel – 1.Mose 1-11 -, den mosaischen Ursprung des Pentateuchs und die historische, konservative, evangelikale Stellung zu allen Büchern der Bibel. Ich habe diese Stellung nicht blindlings bezogen. Die historisch-kritische Forschung ist mir nicht fremd. Die Auseinandersetzungen über Offenbarung und Inspiration, Authentizität und Integrität der Bibel sind mir wohl bekannt. Über Jahre hinweg verfolgte ich aufmerksam und nachdenklich die verschiedensten philosophischen und theologischen Strömungen und ihren Umgang mit der Bibel. Ich fand aber all diese Theorien mangelhaft. Sie scheinen mir weder offenbarungsgemäß, noch historisch, noch rational zu verfahren. Es fehlen ihnen die historischen Beweise für ihre Behauptungen und die klaren autoritativen Kriterien. Sie bauten weder meinen Glauben noch mein Leben auf. Es handelte sich bei ihnen um subjektive, unkritische Spekulationen. Sie mehrten weder missionarische Motivation noch schafften sie missionarische Dynamik. Diese Theorien nahmen weder mein Herz in Beschlag, noch spornten sie meinen Willen an. Deshalb bleibe ich bei der Bibel als meinem Führer, meiner Wegweisung und meiner Autorität.“ George W. Peters. Missionarisches Handeln und biblischer Auftrag. Eine Theologie der Mission, S. 9f.

Vater, vergib ihnen…

Das Buch „Es ist vollbracht“ des englischen Predigers C.H. Spurgeon enthält Predigten über Christi Worte am Kreuz. Der Evangelist Lukas überliefert uns die ersten Worte, die Jesus sprach als er ans Kreuz genagelt wurde:

„Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lukas 23,34)

Spurgeon schrieb zu diesem Gebet Jesu:

Ist das alles wahr, mit Ostern und so...?„Wie abgrundtief ist das Gebet! Es ist unübertroffen. Kein anderes gleicht ihm. Es stimmt, auch Abraham, Moses und die Propheten taten Fürbitte für die Übeltäter, doch nicht für solche, die ihnen Hände und Füße durchbohrten. Es stimmt, daß Christen seit jenem Tage dieses Gebet wiederholten. Stephanus rief: „Herr, behalte ihnen diese Sünde nicht!“ (Apostelgeschichte 7,59). Manch ein Märtyrer auf dem Scheiterhaufen legte zuletzt noch eine Fürbitte für seine Verfolger ein. Aber wir wissen, von wem sie es lernten. Doch laßt mich fragen, von wem er es lernte. Von keinem! War er nicht das göttliche Original? Das Gebet ergab sich schlechthin aus seiner göttlichen Natur. Ein M i t – L e i d e n, das ihm und nur ihm eigentümlich war, legte ihm dieses Gebet, das kein Vorbild kennt, in den Mund. Seine königliche Liebe ließ ihn dieses erinnerungswürdige Fürbittegebet sprechen, das uns zum Vorbild dienen kann, für das es aber kein Vorbild gibt.“ Charles Haddon Spurgeon. Es ist vollbracht. Christi Worte am Kreuz, S. 12f.

Die Wohltat des Staates

Eine meiner derzeitigen Lektüren ist das Buch „Weltgeschichtliche Betrachtungen“ des Baseler Historikers Jacob Burckhardt (1818 – 1897). Der zweite Hauptteil handelt von den Potenzen „Staat“, „Religion“ und „Kultur“. Am Ende seiner Ausführungen über den Staat schreibt Burckhardt:

„Die „Verwirklichung des Sittlichen auf Erden“ durch den Staat müßte tausendmal scheitern an der innern Unzulänglichkeit der Menschennatur überhaupt und auch der der Besten insbesondere. Das Sittliche hat ein wesentlich anderes Forum als den Staat; es ist schon enorm viel, daß dieser das konventionelle Recht aufrechthält. Er wird am ehesten gesund bleiben, wenn er sich seiner Natur (vielleicht sogar seines wesentlichen Ursprungs) als Notinstitut bewußt bleibt.
Die Wohltat des Staates besteht darin, daß er der Hort des Rechtes ist. Die einzelnen Individuen haben über sich Gesetze und mit Zwangsrecht ausgerüstete Richter, welche sowohl die zwischen Individuen eingegangenen Privatverpflichtungen als auch die allgemeinen Notwendigkeiten schützen – weit weniger durch die wirklich ausgeübte Gewalt als durch die heilsame Furcht vor ihr. Die Sekurität, deren das Leben bedarf, besteht in der Zuversicht, daß dies auch in Zukunft geschehen werde, d.h. daß man nie mehr nötig haben werde, innerhalb des Staates, solange derselbe überhaupt besteht, gegeneinander zu den Waffen zu greifen. Jeder weiß, daß er mit Gewalt weder Habe noch Macht vermehren, sondern nur seinen Untergang beschleunigen wird.
Der Staat hat weiter zu verhindern, daß sich die verschiedenen Auffassungen des „bürgerlichen Lebens“ an den Haaren nehmen. Er soll über den Parteien stehen; freilich sucht jede Partei sich seiner zu bemächtigen, sich für das Allgemeine auszugeben.
Endlich: in späten, gemischten Staatsbildungen, welche Schichten von verschiedenen, ja entgegengesetzten Religionen und religiösen Auffassungen beherbergen (und in letzterem Sinn sind jetzt alle Kulturstaaten paritätisch) sorgt der Staat wenigstens dafür, daß nicht nur die Egoismen, sondern auch die verschiedenen Metaphysiken einander nicht aufs Blut befehden dürfen (was noch heute ohne den Staat unvermeidlich geschehen würde, denn die Hitzigsten würden anfangen und die  andern nachfolgen).“

Bibelübersetzung für die Quechua am Napo-Fluss

Wycliffe Bible Translators hat einen Kurzfilm über das Bibelübersetzungsprojekt für die Quechua am Napo-Fluss (Peru) veröffentlicht. Der Film gibt einen guten Einblick in die Arbeit des Übersetzungsteams und zeigt auch die Bedeutung einer Bibelübersetzung in der Herzenssprache der Ethnie auf.

Zwei der Mitglieder des Übersetzungsteams kenne ich persönlich. Von Christa habe ich sehr viel über die Indianersprachen im peruanischen Urwald gelernt, dies hat mir in meinem Dienst als Bibellehrer sehr geholfen. Claudia habe ich während einem Missionsvortrag, den ich in einer Gemeinde in Lima gehalten habe, kennengelernt. Sie arbeitet mit viel Freude und Hingabe, damit auch die Quechua am Napo-Fluss endlich Gottes Wort in ihrer Herzenssprache bekommen.

Hier der auf Youtube veröffentlichte Film (in Englisch):

Die Bibel als Glaubensgrund

In meinem Artikel „Glaube und Geschichte“ wies ich bereits auf das Buch „Die Bibel verstehen“ hin. Darin hat Werner Neuer eine ganze Reihe von Aufsätzen des Theologen Adolf Schlatter zur biblischen Hermeneutik gesammelt und herausgegeben.

In seinem Aufsatz „Der Glaube an die Bibel“ schreibt Schlatter u.a. über den „kräftigen Antrieb zum Unglauben in uns“, der sich in der Geschichte und im Zustand der Kirche immer wieder bemerkbar macht. Abhilfe kann letztlich nur das Hören auf Gottes Wort – die Bibel – schenken:

„Die Frage ist die, wie dem sündigen Menschen der Glaubensgrund bereitet wird, dem, der in sich selbst keinen Grund und kein Recht hat, auf Gott mit Glauben zu sehen, dem, der durch seine eigene Tat in den Unglauben, in den Argwohn, in die Furcht gebunden ist, als in den ihm gebührenden Ort. Die Hilfe bringt uns Gottes Wort. Wir dürfen ihn hören. Die Distanz des Sündigen vom Heiligen wird durch das Wort überwölbt. Es hebt uns weg von dem, was wir selber sind, und hält uns vor, was Gott für uns ist.

Wir möchten die Macht Gottes erleben; aber das erste, was wir als unsere Bereitung zum Glauben nötig haben, ist Gnade, und die erste Tat der Gnade ist, dass Gott mit uns spricht. Wir hören Gottes Freundlichkeit und Liebe. Deswegen ist die Bejahung seines Wortes das Fundament des Glaubensstandes.

Bekanntlich hat die Predigt der Reformation die Bibel kräftig als Glaubensgrund gebraucht. Was sie dazu bewogen hat, ist leicht erkennbar. Das hängt an der reformatorischen Bußpredigt, an dem tiefen Ernst, mit dem sie das betrachtet und gerichtet hat, was die Bibel »Sünde« heißt. Wer aus der reformatorischen Glaubensstellung heraustritt, muss auch die reformatorische Bußpredigt umbiegen.“ (S.69)

„Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott; sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es »heute« heißt, dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde. Denn wir haben an Christus Anteil bekommen, wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende festhalten. Wenn es heißt: »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht, wie es bei der Verbitterung geschah« – wer hat sie denn gehört und sich verbittert? Waren’s nicht alle, die von Ägypten auszogen mit Mose? Und über wen war Gott zornig vierzig Jahre lang? War’s nicht über die, die sündigten und deren Leiber in der Wüste zerfielen? Wem aber schwor er, dass sie nicht zu seiner Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungehorsamen? Und wir sehen, dass sie nicht dahin kommen konnten wegen des Unglaubens.“ (Hebräer 3,12-19)