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Bibelübersetzung für die Quechua am Napo-Fluss

Wycliffe Bible Translators hat einen Kurzfilm über das Bibelübersetzungsprojekt für die Quechua am Napo-Fluss (Peru) veröffentlicht. Der Film gibt einen guten Einblick in die Arbeit des Übersetzungsteams und zeigt auch die Bedeutung einer Bibelübersetzung in der Herzenssprache der Ethnie auf.

Zwei der Mitglieder des Übersetzungsteams kenne ich persönlich. Von Christa habe ich sehr viel über die Indianersprachen im peruanischen Urwald gelernt, dies hat mir in meinem Dienst als Bibellehrer sehr geholfen. Claudia habe ich während einem Missionsvortrag, den ich in einer Gemeinde in Lima gehalten habe, kennengelernt. Sie arbeitet mit viel Freude und Hingabe, damit auch die Quechua am Napo-Fluss endlich Gottes Wort in ihrer Herzenssprache bekommen.

Hier der auf Youtube veröffentlichte Film (in Englisch):

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Erdöl-Austritt verschmutzt Amazonasgebiet!

Wieder einmal kam es im peruanischen Amazonasgebiet bei der Förderung von Erdöl bzw. durch ein Leck in einer Pipeline zu massiven Verschmutzungen der Gewässer. Bereits am 25. Januar 2016 kam es am Río Chiriaco durch das Leck in einer Pipeline zum Austritt von Rohöl, das den ganzen Fluss verunreinigt. Am 9. Februar 2016 verschlimmerte sich die Situation, als aufgrund starker Regenfälle (es ist gerade Regenzeit) der von Petro Peru gebaute Damm, um das Rohöl zurückzuhalten, überflutet wurde.

Das folgende auf Youtube eingestellte Video zeigt den Río Chiriaco überzogen mit einer Ölschicht. Der Chiriaco fließt in den Marañon, der ab seinem Zusammenfließen mit dem Ucayali den Amazonas bildet. Die Bevölkerung an diesen Flüssen ist über die Verschmutzung der Gewässer sehr besorgt und leidet auch an dem starken Geruch, der sich überall ausbreitet.

In dem Video wird den Funktionären der verantwortlichen Erdölgesellschaft vorgeworfen, sie würden dem Vorfall nicht die gebührende Bedeutung beimessen. Außerdem zeigt man sich überrascht, dass die Medien den Fall Kleinreden und berichten, alles wäre unter Kontrolle. Doch die Videoaufnahmen zeigen etwas anderes. Der Río Chiriaco ist derzeit auf einer Länge von ca. 30 Kilometer verschmutzt – von dem Ort, wo das Leck in der Pipeline ist, bis zu seiner Einmündung in den Río Marañon. Für die Menschen, die dort wohnen, ist dieser Öl-Unfall eine absolute Katastrophe, ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf Flora und Fauna!

Für diejenigen, die Spanisch sprechen, ein paar Links zu den Nachrichten von RPP-Noticias über den Vorfall:

Indígenas denunciarán a la estatal Petroperú por derrame en Amazonía

Amazonas: alarma por derrame de petróleo que contamina al río Marañón

Funcionarios regionales evalúan derrame de petróleo en el río Chiriaco

Bagua: nativos Awajun afectados por filtración de petróleo

Petroperú niega negligencia en derrame de crudo en Amazonas y Loreto

“Begegnungen in Peru“ – Neuauflage

Begegnungen in Peru_Cover_kl2Am 10. Juli erschien eine Neuauflage von “Begegnungen in Peru – Urwaldindianer auf dem Weg ins 21. Jahrhundert“.

Die Printausgabe (Pb., 112 S.) kostet € 7,90 (inkl. MwSt) und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich (Achtung: neue ISBN: 978-3-7386-2127-3).

Eine eBook-Ausgabe (Kindle, iTunes, ePub) von “Begegnungen in Peru“ wird in Kürze erhältlich sein. Bis Ende August d.J. wird das eBook für einen Aktionspreis von € 4,99 (inkl. MwSt) erhältlich sein; der reguläre Preis wird danach € 5,99 (inkl. MwSt) betragen.

Jürgen H. Schmidt: Begegnungen in Peru. Urwaldindianer auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Norderstedt: Books on Demand, 2015. ISBN 978-3-7386-2127-3, Paperback, 112 Seiten, Preis: € 7,90 /- CHF 11,90 (inkl. MwSt).

Weitere Infos und Bezugsmöglichkeiten: www.jürgenschmidt.net

Zur Situation indigener Völker im peruanischen Amazonasgebiet

Im gestrigen Artikel über “In Isolation lebende Indianer aus Peru in Brasilien“ wurde zumindest ein bisschen deutlich, wie schwierig die Situation dieser Ethnien inzwischen geworden ist.

coverbegegnungen3auflIn der erweiterten Neuauflage von «Begegnungen in Peru» gehe ich ebenfalls auf die Situation dieser sehr verwundbaren Ethnien ein.

Aus aktuellem Anlass habe ich daher eine Leseprobe aus Kapitel 12 (Weitere Entwicklungen seit 2007) veröffentlicht. Hier geht´s zur Leseprobe

Filmaufnahmen von in Isolation lebenden Indianern in Peru veröffentlicht!

In der erweiterten Auflage von „Begegnungen in Peru“ behandle ich auch das Thema der in freiwilliger Isolation lebenden Stämme im peruanischen Urwald:

„Derzeit gibt es – alleine im peruanischen Urwaldgebiet – etwa 14 bis 17 Ethnien, die in freiwilliger Isolation leben. D.h., diese Gruppen leben irgendwo im Urwald, ohne Kontakt zur Außenwelt zu pflegen. Das bedeutet nicht, dass diese Ethnien nicht wüssten, dass es da noch andere Menschen gäbe.“ (Jürgen H. Schmidt: Begegnungen in Peru. Urwaldindianer auf dem Weg ins 21. Jahrhundert, S. 102)

Darin erwähne ich auch die Masho-Piro, eine dieser Ethnien:

„Andere Gruppen, z.B. die Mashco-Piro, bleiben bis heute in freiwilliger Isolation. Nur gelegentlich kommt es zu Kontakten, z.B., wenn Werkzeuge (Macheten etc.) aufgebraucht sind und sie versuchen, Nachschub zu bekommen. Zufällige Begegnungen, z.B. mit Holzfällern, verlaufen nicht immer friedlich, denn die schlechten Erfahrungen ihrer Vorfahren haben sich tief ins kollektive Gedächtnis der Ethnie eingeprägt. Dazu kommt, dass es in neuerer Zeit immer wieder zu Morden an Indianern kam, deren Anwesenheit (illegalen) Holzfällern ein Dorn im Auge war. Daher reagieren diese isoliert lebenden Indianer mitunter aggressiv auf Außenstehende.“ (Jürgen H. Schmidt: Begegnungen in Peru. Urwaldindianer auf dem Weg ins 21. Jahrhundert, S.103)

Vom 24. – 26.  Juni 2013 – an drei aufeinander folgenden Tagen – näherte sich jeweils eine Gruppe Mashco-Piro dem Indianerdorf Monte Salvado in der Region Madre de Dios am Río Las Piedras, wo sie um Nahrungsmittel und andere Produkte baten. – Eine ungewöhnliche Aktion, die vermutlich auf die prekäre Situation dieser sehr verwundbaren Ethnie hinweist.

Kürzlich erschien im peruanischen Fernsehen eine Reportage über dieses Ereignis, in der auch Filmaufnahmen davon gezeigt werden. Die Reportage wurde inzwischen auch auf Youtube veröffentlicht:

Video über die Caquinte-Indianer

Caquinte-Indianer Peru klIn der Vergangenheit habe ich immer wieder auf die Caquinte-Indianer in Peru hingewiesen, so z.B. im letzten Artikel „Die Caquinte-Indianer und die Erdölgesellschaft“.

Gestern erhielt ich von einer früheren peruanischen Kollegin den Hinweis, dass kürzlich ein Video über die Caquinte veröffentlicht wurde. Obwohl´s schon etwas später war, musste ich mir den einstündigen Film natürlich sofort ansehen :-). Die Filmaufnahmen wurden im Dorf Tsoroja gedreht; dieses Dorf kenne ich recht gut, denn ich habe auf mehreren Reisen zwischen 2000 und 2005 dort insgesamt rund zweieinhalb Monate verbracht. So hat es mich dann auch sehr gefreut, viele bekannte Gesichter in dem Film zu sehen. Kein Grund zur Freude sind allerdings verschiedene Entwicklungen dort im Dorf und auch insgesamt innerhalb der Ethnie. Bei meiner Reise im vergangenen Jahr in das Caquinte-Dorf Quitepampani habe ich persönlich einen näheren Einblick in die Herausforderungen und die damit verbundenen Nöte erhalten. Diese kommen auch sehr gut in der auf Youtube veröffentlichten Dokumentation zum Ausdruck. Die Herausforderungen betreffen verschiedene Aspekte wie die Anerkennung der Caquinte als eigene Ethnie, das Bildungswesen und die Bildungschancen, die medizinische Versorgung, der Schutz ihrer Lebensgrundlage (Wasser, Wildbestände etc.) sowie die Präsenz einer Ölgesellschaft in ihrem Territorium.

Der Film „El Pueblo Indígena Kakinte (Caquinte)“ kann hier auf Youtube angesehen werden (Spanisch). Was mir sehr daran gefällt ist, dass die Caquinte darin selbst sehr ausführlich zu Wort kommen.

In mehreren Kapiteln meines Buchs „Begegnungen in Peru“ geht´s übrigens auch um die Caquinte-Indianer (und verschiedene Leute, die in o.g. Video interviewt werden). In der 3. aktualisierten und erweiterten Auflage habe ich auch ein weiteres Kapitel hinzugefügt, in dem ich von meinen Besuchen in das Caquinte-Dorf „Quitepampani“ in den Jahren 2005 und 2012 berichte.

Kumbarikira

Bin heute auf einen schönen Videoclip gestoßen, der auf Youtube veröffentlicht wurde. Darin singen Jugendliche aus der Stammesgruppe der Kukama-Kukamiria (Peru) sowohl in Spanisch als auch in ihrer Stammessprache. In diesem Video geht es um die Stärkung der eigenen sprachlichen und kulturellen Identität dieser Ethnie. Mir gefällt die Art und Weise, wie die Jugendlichen darin die Freude an ihrer eigenen Sprache – Kukama – zum Ausdruck bringen. Interessant ist, wie sie dabei gleichzeitig modern und traditionell sind. Das deckt sich mit den Beobachtungen, die ich in Bezug auf die indigene Bevölkerung in Peru in den vergangenen Jahren gemacht habe.
In der erweiterten Neuauflage meines Buches „Begegnungen in Peru“ gehe ich in einem neu hinzugefügten Kapitel auf weitere Entwicklungen seit 2007 ein. Die aktuelle Entwicklung der ethnischen Gruppen in Peru bewegt sich derzeit zwischen den beiden Extremen „Isolation“ und „Assimilation“.

„Zwischen diesen beiden Extremen, der „Isolation“ und der „Assimilation“, gibt es einen dritten Weg, den viele Gruppen beschreiten. Es ist quasi eine Art „Mittelweg“. Einerseits sind sie für die Möglichkeiten der „modernen Welt“ offen und möchten am Fortschritt teilhaben. Gleichzeitig besinnen sie sich aber auf ihre eigene kulturelle Identität als eigenständige Ethnie. D.h., die Angehörigen dieser Gruppen gewinnen einerseits ein neues Selbstbewusstsein und bekennen sich zu ihrem indigenen Hintergrund. Gleichzeitig gehen sie in die Offensive und fordern die Anerkennung und den Respekt der übrigen Gesellschaft in Peru – und ein Ende von Diskriminierungen und Benachteiligungen.“ (Jürgen H. Schmidt: Begegnungen in Peru. Urwaldindianer auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Norderstedt: Books on Demand, 3. Aufl. 2013, S.107)

Hier nun der Videoclip auf Youtube, viel Spaß beim Anschauen!

http://youtu.be/GlS_LaWRbZk

Die Caquinte-Indianer und die Erdölgesellschaft

Mit einer Gesamtbevölkerung von ungefähr 400 Personen gehören die Caquinte-Indianer zu den kleineren Ethnien im peruanischen Amazonasgebiet. Caquinte-Indianer 2005Sie leben in einem abgelegeneren Gebiet des Urwaldes, südlich des Río Tambo und westlich des Río Urubamba, dort, wo die letzten Ausläufer der Anden ins Tiefland übergehen. Ebenso wie ihre direkten Nachbarn, die Ashaninca, Yine und Machiguenga, gehören sie zur Arawak-Sprachfamilie.

Bereits seit längerer Zeit wird im Gebiet des Nachbarstamms der Machiguenga Erdöl und Erdgas gefördert (Siehe auch die Artikel zu „Mysteriose Todesfälle bei den Machiguenga-Indianern“). Im Jahr 2005 wurden die Caquinte darüber informiert, dass ihr Gebiet im Zentrum eines neu ausgewiesenen Gebietes liegt (Lote 57), in dem nach Erdöl gesucht werden soll. Ich bekam damals noch die Anfänge mit, wie die Bevölkerung mit dieser neuen Situation konfrontiert wurde und versuchte, damit umzugehen. In meinem Buch „Begegnungen in Peru“ gehe ich kurz darauf ein:

„Bei meinem letzten Besuch, im Juni 2005 berichtete Josué, dass er im Mai als Vize-Dorfchef an einer Informationsveranstaltung in Sepahua teilnahm. Dort wurden sie darüber informiert, dass eine Erdölgesellschaft in ihrer Gegend nach Erdöl bohren wolle. Die Angelegenheit wurde von der peruanischen Regierung bereits Ende 2003 beschlossen, die Konzession im Januar 2004 vergeben. Die Caquinte erfuhren aber erst im Mai 2005 davon! Ich nahm wahr, dass die Einwohner von Tsoroja in dieser Frage in zwei Lager gespalten waren: Die Mehrheit wollte nicht, dass die Erdölgesellschaft kommt, nahm es aber etwas fatalistisch auf, nach dem Motto „da kann man ja sowieso nichts machen“. Die anderen wollten Fortschritt und Entwicklung und waren dafür. In den Gesprächen äußerten sie ihre Ängste, dass die Umwelt und damit ihre Lebensgrundlage zerstört werden. Aber auch, dass dabei die kulturelle Identität und das soziale Gleichgewicht unter ihnen gestört, bzw. zerstört werden. Da die Caquinte nur ein kleines Volk von insgesamt etwa 400 Personen sind, kann man sich vorstellen, welche Herausforderung, um nicht zu sagen Bedrohung, das Kommen der Erdölgesellschaft für diese Menschen bedeutet. Inzwischen hat sich die Angelegenheit soweit entwickelt, dass das Dorf Tsoroja der Erdölgesellschaft erlaubt hat, in ihrem Gebiet nach Erdöl zu suchen. Man darf gespannt sein, was daraus wird und ob die Sache gut geht …“ (Jürgen H. Schmidt, Begegnungen in Peru – Urwaldindianer auf dem Weg ins 21. Jahrhundert, S.87f).

Auch bei meiner vorerst letzten Reise – im Jahr 2005 – in das Caquinte-Dorf Quitepampani stellte sich die Situation ähnlich dar, wie in Tsoroja. Vergangenes Camp ÖlgesellschaftJahr hatte ich endlich wieder die Gelegenheit, nochmals das Dorf Quitepampani zu besuchen. (Siehe dazu meine Reiseberichte „Rohstoffabbau im Urwald – Herausforderungen und viele Fragen…“ sowie „Eindrücke einer Reise“. Auf dem Foto ist das Camp der Erdölgesellschaft in der Nähe des Dorfes Quitepampani zu sehen.)

Während meines einwöchigen Aufenthaltes hatte ich viele seelsorgerliche Gespräche mit Bewohnern des Dorfes. Ein Thema, das mir dabei ständig begegnete, waren der Streit und die Zwistigkeiten, die mit dem Umgang mit der Erdölgesellschaft und der Verteilung des erwarteten „Wohlstandes“ zu tun hatten. Es gab einen tiefen Riss im Dorf, der mitten durch Familien hindurch ging – mit entsprechend lautstarken Diskussionen!

Gestern veröffentlichte Servindi einen Bericht über eine kurzfristig anberaumte Versammlung der Caquinte-Organisation ODPK (die ODPK wurde 2005 aufgrund der Angelegenheit mit der Erdölgesellschaft gegründet), die am 28.April 2013 stattfand. Bei dieser Versammlung wurde der Erdölgesellschaft vorgeworfen, hinter Aktionen zu stecken, die versuchen das Volk der Caquinte zu spalten und letztlich zu zerstören. Gleichzeitig erkennen die Caquinte die Differenzen an, die innerhalb ihres Volkes in dieser Frage bestehen. Während der Versammlung wurde die Selbstverpflichtung erneuert, diese Differenzen zu überwinden, um gegen die Bedrohungen durch die Erdölgesellschaft und auch durch andere Gruppen, die das Volk spalten wollen, bestehen zu können. – Es ist Begegnungen in Peruden Caquinte wirklich zu wünschen, dass ihnen dies gelingen möge!

Weitere Infos über das Volk der Caquinte-Indianer finden Sie in meinem Buch „Begegnungen in Peru“, das sowohl als Printversion wie auch als eBook im Buchhandel erhältlich ist. – Der Junge auf dem Cover-Foto ist übrigens auch ein Caquinte… 🙂

Radio Logos – eine christliche Radiostation für Indianer im peruanischen Urwald

radiochazutaWährend der FAIENAP-Konferenz 2010 in Chazuta informierte Jairo Sangama, der Pastor der Gemeinde, über das geplante Projekt eine christliche Radiostation für Indianer im peruanischen Urwald aufzubauen. Damals zeigte er uns das Gelände, wo diese Radiostation entstehen sollte. Insgesamt investierte Jairo fünf Jahre in die Realisierung des Projekts.

radio_logos_peruVergangenes Jahr, im August, wurde aus dem Traum dann Wirklichkeit: Radio Logos ging auf Sendung! Mit dem Kurzwellensender kann das ganze nördliche Urwaldgebiet von Peru erreicht werden. Die Sendungen werden sowohl in spanischer Sprache als auch in den Sprachen mehrerer Ethnien im Empfangsgebiet ausgestrahlt.

Auf Youtube fand ich heute einen Clip, der die Entstehung von Radio Logos (in englischer Sprache) erzählt:

Gottes Wirken unter Indianern – CONPLEI-Konferenz 2012

Seit vielen Jahren führt CONPLEI (Nationaler Rat indigener Pastoren und Leiter) in Brasilien eine Jahreskonferenz durch, an der regelmäßig hunderte von Indianern aus vielen verschiedenen Ethnien Brasiliens und aus Nachbarländern teilnehmen.

Auf Youtube wurde nun ein kurzer Videobericht über die CONPLEI-Konferenz 2012 in deutscher Sprache veröffentlicht: